- Nikolausbesuch an unserer Schule
- Vorlesewettbewerb der 6. Klasse
- Weihnachtspäckchen für die Rumänienhilfe
- Feuerwehrbesuch der Klasse 3 a
- Faschingsfeier der Mittagsbetreuungsgruppe
- Der Umbau der Volksschule Thurmansbang beginnt Teil 1 (Juni 2006)
- Tage der Orientierung in Niederalteich 06/07
- Tanzkurs-Abschlussball der 9. Klassen 06/07
- Abschlussfahrt der 9. Klassen nach Wien
Die Sanierung der Schule schreitet voran.
Gleich von hier aus geht es zu den Bildern des Baufortschritts:
- Sanierungsfortschritt Teil 2 - Abrissphase 2 Herbst 2006
- Sanierungsfortschritt Teil 3 - Aufbauphase 1 Jahresanfang 2007
- Sanierungsfortschritt Teil 4 - Aufbauphase 2 Frühjahr 2007
- Generalsanierung der Volksschule Thurmansbang - Bauabschnitt 1 - abgeschlossen
- Festakt zur Einweihung der neuen Einrichtungen der Ganztagsbetreuung und des
- "Tag der offenen Tür" am 07. Oktober 2007
- Tage der Orientierung in Niederalteich 07/08
- Tanzkurs-Abschlussball der 9. Klasse 07/08
- Adventsfeier 2007 mit Weihnachtsbazar
- Weihnachtspäckchen für die Rumänienhilfe
- Verabschiedung unserer Sekretärin Christine Oswald
- Kabarettist Ludwig Wolfgang Müller zu Gast in Thurmansbang
- Umbau Sanierung Bauabschnitt 2 hat begonnen
Die Sanierung der Schule geht in den 2. Bauabschnitt.
Gleich von hier aus geht es zu den Bildern des Baufortschritts:
- Bilder Sanierungsfortschritt Bauabschnitt 2 A - Abrissphase 1, Mai 2008
- Kurs in Erster Hilfe heuer für die neunten Klassen
- Fahrt der 9. Klassen in das Konzentrationslager Dachau
- Umbau Sanierung Bauabschnitt 2 A schreitet voran
- Tage der Orientierung in Niederalteich
- Weitere Bilder vom Sanierungsfortschritt Bauabschnitt 2 A - Wiederaufbau:
- Tanzkurs-Abschlussball der 9. Klassen 08/09
- Tage der Orientierung in Niederalteich
- Sanierung Bauabschnitt 2 geht dem Ende zu ...
- und nun ist alles fertig!
- Festakt zur Einweihung der sanierten Hauptschule Thurmansbang
- "Tag der offenen Tür" am 21. November 2009
- Vorlesewettbewerb der 6. Klasse
- Kinderoper Piccolino zu Gast an der Schule
- Wieder Baustelle - Nachbesserung bei der Außendämmung
- Bauabschnitt 3 - Sanierung der alten Turnhalle - hat begonnen
- Glasbläser stellt sein Handwerk an der Schule vor
- Firmung in Zenting 2010 mit Bischof Wilhelm Schraml
- Airbrush-Kurs als berufsorientierte Maßnahme
- Praxistage der 7. und 8. Klassen
- Schulfest 2010 - ein in jeder Hinsicht heißer Tag
- Klassen 5 und 6 im Altmühltal
- Entlassfeier der 9. Klasse 2010
Die Damen und Herren im festlichen Outfit!

Dr. Wandl mit den Siegern des Tanzwettbewerbs; kniend: Tanzlehrerin Christiane Schwirzinger
v.l.: 1. Platz: Meryem Bir und Mario Berndorfer; 2. Platz: Natascha Saffert und Daniel Vogl;
3. Platz Nadine Gilg und Marco Kapshammer
Samstag , 19. November 2005, 20.00 Uhr, Landgasthof Feichtinger in Ranfels -
nun war er also da, der langersehnte Abschlussball des Tanzkurses. Und es war ein tolles Fest,
das wohl weit über die Schulzeit hinaus in Erinnerung bleiben wird - bei Schülern, Eltern und
Lehrern. Denn es war das erste Mal, dass ihr euch alleine nicht nur auf dem Tanzparkett zu be-
wegen hatte - es war der erste Schritt hinein ins Erwachsenenleben, wie es Dr. Wandl recht treffend
formulierte. Wenn ihr euch auch noch etwas unsicher und aufgeregt gefühlt habt, ihr habt es dennoch
toll gemacht. Und das lag nicht nur an der festlichen Garderobe! Euch allen aus den 9. Klassen
herzlichen Glückwunsch zu euerem Erfolg! Die Mühe hat sich gelohnt. Ihr könnt stolz auf euch sein!
weitere Bilder vom Tanzkursabschlussball
zum Artikel im Grafenauer Anzeiger
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Die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen fuhren in der Zeit vom 09.11. - 11.11.2005 zu den
Tagen der Orientierung (TdO) in die Landvolkshochschule nach Niederalteich. Zusammen mit
dem Leiter der Orientierungstage, BGM Martin Behringer, beschäftigten sie sich drei Tage lang
mit Themen, die sie sich im Vorbereitungsgespräch selbst ausgewählt hatten.
So interessierte sie alles, was mit Klassengemeinschaft zu tun hat, sie setzten sich auseinander
mit dem Thema Liebe und Partnerschaft und sprachen auch über die Problematik von Drogen
und Alkohol. Begleitet wurden sie dabei auch von ihrem Religionslehrer Manfred Reichl,
Georg Steinhofer als Klassenleiter der Klasse 9 a und Frau Michaela Müller als besondere
Ansprechpartnerin für die Mädchen.
Die Tage der Orientierung dürfen als mehr als erfolgreich angesehen werden, was auch der regen
Teilnahme und dem Engagement aller Schülerinnen und Schüler zu verdanken ist.
Bis auf kleine Ausnahmen gab es auch disziplinär keinerlei Schwierigkeiten.
Auch die Leitung des Hauses lobte die Höflichkeit und das korrekte Verhalten unserer Schüler.
Dank gilt besonders Martin Behringer, dass er sich wieder für uns Zeit genommen hat.
Die TdO sind wichtig und eigentlich unverzichtbar für die 9. Klassen.
Danke auch an Frau Müller und ihre Familie. Es ist nicht selbstverständlich, dass sie hier ihre
Freizeit investiert. Und Danke auch an den Elternbeirat für die großzügige finanzielle Unterstützung.
zum Artikel im Grafenauer Anzeiger
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Am 5. Dezember, dem Vortag des Nikolaustages, besuchte der heilige Bischof aus Myra
auch unsere Kleinsten aus den ersten und zweiten Klassen in den Schulen in Thurmansbang und Preying.
Neben guten Ratschlägen hatte er für jedes Kind auch ein Päckchen mit Süßigkeiten im Gepäck.
Ein besonderer Dank gilt dem Elternbeirat, der dem Nikolaus hilfreich zur Hand ging.
weitere Bilder vom Nikolausbesuch
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Auch heuer stellten sich die Schülerinnen und Schüler wieder den Herausforderungen des
Lesewettbewerbs des Börsenvereins des deutschen Buchhandels. Im Klassenlesewettbewerb
qualifizierten sich die sechs besten Leserinnen und Leser. Dies waren Melanie Barth, Julia Gilg,
Kristin Messerklinger, Christoph Ruf, Sabrina Stadler und Patrick van Bonn. Diese stellten sich
nun mit ihrem Lesevortrag der Jury.
Dabei kam es zu folgendem Ergebnis: 1. Platz und damit Schulsiegerin ist Kristin Messerklinger.
Platz 2 belegt Patrick van Bonn und den 3. Platz erreicht Sabrina Stadler.
Wir gratulieren den Siegern, bedanken uns aber auch bei den Platzierten und wünschen der Kristin
viel Glück beim Kreisentscheid im kommenden Jahr.
zum Artikel im Grafenauer Anzeiger
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Auf Initiative des Elternbeirats, des Frauenbundes Saldenburg und des Frauenkreises Thurmansbang
zeigten sich die Eltern der drei Schulorte äußerst spendenfreudig und unterstützten die Rumänienhilfe
mit einer großen Anzahl liebevoll verpackter und verzierter Weihnachtspäckchen für die notleidenden
Kinder. Bei der Übergabe zeigte sich der Vorsitzende der Rumänienhilfe Franz Schmalhofer hoch-
erfreut und bedankte sich herzlich für das große Engagement.
zum Artikel im Grafenauer Anzeiger
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Im Rahmen des Heimat- und Sachkundeunterrichts besuchte die Klasse 3 a die Thurmansbanger
Feuerwehr. Die beiden Kommandanten Thomas Thurnreiter und Jürgen Kraus nahmen sich viel Zeit,
gaben einen Einblick in das Feuerlöschwesen und beantworteten geduldig alle Fragen.
Für die Kinder war es ein informatives und interessantes Erlebnis.
zum Artikel im Grafenauer Anzeiger
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... und bei uns liegen angebissene Wurstsemmeln einfach so auf der Treppe herum -
eine Momentaufnahme vom 22. Dezember 2005 um 10.03 Uhr nach der großen Pause!
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Es ist schon gute Tradition, dass die Kinder der Schule in Preying am letzten Schultag
vor den Weihnachtsferien sich alle in der alten Turnhalle treffen, um gemeinsam miteinander
Weihnachten zu feiern. Auch heuer lieferten alle Klassen wieder musikalische, besinnliche
und auch nachdenkliche Beiträge zu dieser Feier, an der auch die Eltern teilnahmen.
Und der Elternbeirat bewirtete die Gäste mit Leckerl, Lebkuchen und Punsch.
Genaueres erfährt man aus dem Artikel im Grafenauer Anzeiger.
zum Artikel im Grafenauer Anzeiger
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Beim Skitag heuer hatten wir echt Glück. Tage zuvor noch Temperaturen um die -20 Grad
meinte es Petrus mit gemäßigten Minusgraden und strahlendem Sonnenschein echt gut mit uns.
So konnten die 1. und 2. Klassen am KiGa-Bergerl Schlitten fahren, um anschließend die Größeren
am Skihang am Erlenberg zu besuchen und ihnen beim Ski- und Schlittenfahren oder beim Snowboarden
zuzuschauen. Eine relativ große Gruppe ließ sich für Winterwandern begeistern und etwa 30 Leute
waren mit Frau Schmid und Frau Meyer-Gnad in Vilshofen beim Schlittschuhlaufen.
Es gab keine Verletzungen und die Damen um Frau Keil vom Skilift versorgten uns umsichtig wie
eh und je, während Herr Keil dafür sorgte, dass genügend warme Getränke zum Aufwärmen
in der gemütlichen warmen Skihütte zur Verfügung standen, während der Martin Höfl gewissenhaft
den Liftbetrieb im Auge hatte und für sicheren Transport sorgte.
Der gesamten Skiliftmannschaft ein herzliches Dankeschön!
weitere Bilder vom Wintersporttag
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Selbst die Alteingesessenen können sich an solche Schneemengen nicht erinnern, wie sie ab Dienstag,
den 07. Februar über den Bayerischen Wald hereinbrachen. Neben fünf weiteren Landkreisen sah sich
auch Freyung-Grafenau gezwungen, den Katastrophenfall auszurufen. Bereits am Mittwoch war somit
ein Schulbetrieb nicht mehr möglich, weil die Sicherheit der Kinder auf dem Schulweg und auch im Gebäude
nicht mehr gewährleistet war. Die Schneelast auf den Dächern nahm teilweise unvorstellbare Mengen an.
Erst der massive Einsatz von herbeigerufenen Sonderhilfskräften von Bundespolizei, Feuerwehr und Bundes-
wehr konnte hier Abhilfe schaffen. Selbst über das Wochenende wurde unermüdlich gearbeitet, um der
Schneemassen Herr zu werden. Dennoch konnte am Montag durch die Lage auf den Zubringerstraßen
der Schulbetrieb noch nicht aufgenommen werden. Nur die Lehrkräfte trafen sich zu einer außerplan-
mäßigen Lehrerkonferenz.
Kurios: Der westliche Lehrerparkplatz war zum Teil geräumt. Allerdings nicht bei der Eingangstüre,
so dass die Lehrer das Schulhaus über das Kopierraumfenster betraten und auch wieder verließen.
Wie sich die Lage noch am Montag darstellte, ist dem Bildmaterial zu entnehmen.
Weitere Bilder vom Schneechaos
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Am Dienstag vor dem Faschingsdienstag traf sich die Mittagsbetreuungsgruppe, um miteinander
Fasching zu feiern. Die Betreuerin Monika Sumadi hatte viele gute Ideen eingebracht und alle
waren freudig bemüht, diese in die Tat umzusetzen. Da wurde für das leibliche Wohl mit einer Snackbar
und einer Cocktailbar gesorgt, eine Spielecke war aufgebaut und ein "Wellness-Center". Der kleine Simon Späth
massierte alle Stressgeplagten und Sabrina Sammer sorgte mit ihrem Handpeeling für die zartesten Hände seit
der Erfindung von Palmolive. Sie verwendete allerdings nur Zucker und Sahne für ihre Wohltaten.
Über die Spiele verlief die Zeit viel zu schnell. Dennoch freuten Sich die Schüler zusammen mit ihren geladenen
Gästen über einen gelungenen Nachmittag.
Weitere Bilder von der Faschingsfeier
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Vor den Osterferien erfolgte noch der Umzug der Klassen aus dem Altbau in die
Räumlichkeiten des Neubaus. Dabei verloren der Musiksaal, der Zeichensaal, der
Handarbeitsraum und ein Gruppenraum ihre eigentlichen Funktionen und sind nun
Klassenzimmer. Wir mussten alle zusammenrücken und auf den Gängen herrscht
teilweise bedrückende Enge. Die Kleinen wuseln den Großen um die Beine, man muss
aufpassen, dass niemand zertreten wird.
Aber was soll's - im Chaos beweist sich das Genie!
Allerdings wissen wir nun, was man unter Stallpflicht versteht!
Weitere Bilder von den Umbaumaßnahmen
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Auch heuer veranstaltete der Elternbeirat in Zusammenarbeit mit den einzelnen Gemeinden
des Schulverbandes eine Ramadama-Aktion an den drei Schulorten in Preying, Thurmansbang
und Zenting. Und dabei kam wieder tonnenweise Müll und Abfall zutage, die vom Schmutzfink
Mensch unverantwortlich einfach in der Natur entsorgt wurden.
Der Anzahl der gefundenen Schachteln nach zu schließen, scheint besonders die Unsitte der
Autofahrer, ihre leeren Zigarettenschachteln einfach aus dem Fenster zu werfen, nach wie vor nicht
auszurotten zu sein. Es ist eine Schweinerei!
Danke an die Eltern, die sich als "Sammelpaten" zur Verfügung gestellt und auch fleißig Kuchen
gebacken haben und danke an die Spender der Wurstsemmeln und an Fritz Kamm und
Getränke Degenhard für die Apfelschorle!
Die Brotzeit nach getaner Arbeit hat echt gut getan.
Bilder von der Ramadama-Aktion in Thurmansbang
Bilder von der Ramadama-Aktion in Preying
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Die Tage in Niederalteich waren wie immer nutzbringend. Sie verstärkten so manches Wissen,
brachten neue Ein- und Ansichten und waren förderlich für die Klassengemeinschaft.
Etliche Missverständnisse konnten aus dem Weg geräumt werden, man sieht vieles in einem neuen,
anderen Licht und hat somit näher zueinander gefunden. Wenn das kein Erfolg ist - was dann?
Deshalb: Danke, Martin, dass du wieder für uns Zeit hattest!
Und: Danke, Herr Krickl, dass Sie auf die Kinder aufgepasst haben und somit Ihre Frau auch mit
dabei sein konnte!
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Dr. Wandl mit den Siegern des Tanzwettbewerbs; rechts: Tanzlehrerin Christiane Schwirzinger
v.l.: 1. Platz: Simona Specht und Christoph Lemberger; 3. Platz: Markus Lorenz und Lisa Raithmeier;
2. Platz Lisa Maier und Christian Feichtinger
Freitag , 17. November 2006, 20.00 Uhr, Landgasthof Feichtinger in Ranfels -
langersehnt und fieberhaft erwartet - der Abschlussball des Tanzkurses. Er wird euch
weit über die Schulzeit hinaus in Erinnerung bleiben als ein Highlight eueres Schullebens!
Euch allen herzlichen Glückwunsch zu euerem Erfolg! Die Mühe hat sich gelohnt.
Ihr könnt stolz auf euch sein!
weitere Bilder vom Tanzkursabschlussball
ein kleiner Live-Eindruck gefällig? Bitte Lautsprecher einschalten!
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Nach zweijähriger Pause fand heuer wieder einmal eine Schülerdisco statt.
Mit viel Mühe hatten sich die beiden 9. Klassen an die Vorbereitung und Organisation gemacht.
Aus der Schulküche strömte der Duft von frischen Pizzen, Wurstsemmeln gab es reichlich und
auch die nichtalkoholischen Getränke gingen nicht aus.
Fetzige Musik und ein Karaoke-Wettbewerb hielten die Besucher bei Laune.
Und am Ende schienen alle mit der Veranstaltung zufrieden gewesen zu sein.
weitere Bilder von der Schülerdisco
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Auch heuer führte die Abschlussfahrt der 9. Klassen in die Hauptstadt Österreichs.
Das erste Reiseziel war der Prater. Nach der Fahrt mit dem berühmten Riesenrad war genügend
Zeit für einen Bummel, bevor man außerhalb Wiens in Wolkersdorf Quartier bezog. Der zweite
Tag stand im Zeichen der Stadterkundung. Vom Stefansdom aus hatte man eine herrlichen
Überblick über die Stadt. Beeindruckend, aber auch leicht bedrückend war der Besuch in der
Kapuzinergruft. 800 Jahre habsburgische Geschichte liegen hier zur letzten Ruhe gebettet -
auch die berühmte Kaiserin "Sissi" neben ihrem Gemahl Franz und ihrem Sohn Rudolf.
Am Nachmittag ging es nach Schloss Schönbrunn zur Besichtigung der kaiserlichen Gemächer
und der Gartenanlagen.
Der dritte Tag führte uns in den Wiener Tierpark, dem ältesten Tierpark der Welt. Am
frühen Nachmittag ging es nach Hinterbrühl zur Seegrotte. Eine Schifffahrt auf dem unter-
irdischen See brachte bei 9 Grad etwas Abkühlung. Der späte Nachmittag führte einige
noch ins Freibad von Wolkersdorf, während andere den Ort unsicher machten oder sich
ein wenig ausruhten.
Die Heimfahrt ging über Dürnstein in der Wachau. Dort erklommen wir in der Mittagshitze
die Burgruine. Anschließend ging es weiter zum Kloster Melk, um nach einer Stippvisite
beim "Mcy" wohlbehalten in die Heimat zurückzukehren.
Wenn auch demnächst Schluss mit Schule sein wird, die gemeinsamen Tage von Wien
werden sicher als gute Erinnerung im Gedächtnis haften bleiben.
weitere Bilder von der Wienfahrt
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Ehemaliger Altbau erstrahlt in neuem Glanz - Einrichtungen für die Ganztagsbetreuung geschaffen
Mit Beginn des Schuljahres 2007/08 bricht für die Volksschule Thurmansbang ein neues Zeitalter an:
als offene Ganztagsschule beziehen die Kinder der Nachmittagsbetreuung ihre neuen Räumlichkeiten
und die Schülerinnen und Schüler der Grundschule werden wieder im generalsanierten ehemaligen
Altbau unterrichtet - die Zeiten der Enge haben ein Ende gefunden.
In der ehemaligen Sammelgarderobe ist eine Cafeteria entstanden, in der die Kinder mittags aus der
Cateringküche mit warmem Essen verpflegt werden. Dort steht ihnen auch ein Internetcafe mit sechs
Rechnerplätzen zur Verfügung. Für die Hausaufgabenbetreuung sind zwei Arbeitsräume entstanden,
ebenso stehen der Nachmittagsbetreuung zwei Gruppenräume zur Verfügung, die aus der ehemaligen
Schulküche 2 hervorgingen.
Im generalsanierten Bau der Grundschule befinden sich vier helle, großzügige Klassenräume, die pro
Stockwerk auch über ein kleines Zimmer für Differenzierungsmaßnahmen verfügen können.
In den Zwischenstockwerken befinden sich die Garderoben und die sanitären Anlagen für die Buben
und Mädchen. Im Erdgeschoss ist des weiteren ein Meditationsraum entstanden und unter dem Dach
befinden sich noch zwei Zimmer für die lehrmittelfreien Schülerbücher und das Kartenmaterial.
Im Rahmen der Sanierung wurde auch die Heizung der Schule erneuert und auf ein duales System
erweitert: Während der kleinere der beiden Ölbrenner erhalten blieb, wurde der größere durch eine
umweltfreundliche Pelletheizung ersetzt.
Erstes Fazit: Alle fühlen sich in den neuen Räumlichkeiten wohl, die am 05. Oktober in einer Feierstunde
offiziell ihrer Bestimmung übergeben werden sollen.
weitere Bilder von der Generalsanierung
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05. Oktober 2007 - ein Meilenstein in der 300-jährigen Geschichte der Volksschule Thurmansbang
Zahlreiche Gäste folgen der Einladung - Architekt Stöger zieht positive Bilanz - Pfarrer Zillner erteilt kirchlichen Segen
Am 05. Oktober erreicht die Volksschule Thurmansbang einen weiteren Meilenstein ihrer über 300-jährigen Geschichte:
In einem Festakt werden die neuen Räumlichkeiten der Ganztagesbetreuung offiziell eingeweiht und ihrer Bestimmung
übergeben, gleichzeitig erstrahlt der ehemalige Altbau durch die getroffenen Sanierungsmaßnahmen in neuem Glanz
und wird zum Schmuckkästchen der Schule.
Eine Reihe von Ehrengästen hat sich für diesen Festakt angesagt, um zusammen mit der gesamten Schulfamilie
diesen festlichen Tag zu feiern. Der Bevölkerung wird am 07. Oktober Gelegenheit gegeben, bei einem
„Tag der offenen Tür“ das gelungene Werk in Augenschein zu nehmen.
Nägel mit Köpfen galt es zu machen und zwei Projekte unter einen Hut zu bringen, als vor etwa gut fünf Jahren
die ersten Gedanken aufkamen, die Umbaumaßnahmen in Angriff zu nehmen. Zum einen stellte sich die Aufgabe,
für die bereits gut laufenden Maßnahmen der Ganztagesbetreuung die nötigen Räumlichkeiten zu schaffen,
andererseits musste aber auch der mittlerweile arg in die Jahre gekommene Altbau der Schule, die „Heimat“ der
Thurmansbanger Grundschüler , saniert werden – eine Maßnahme von etwa 1,4 Millionen Euro.
Das Zauberwort hieß IZBB, das aus Bundesmitteln geförderte Investitionsprogramm „Zukunft, Bildung und Betreuung“.
Zwar vom Bund gestellt, werden die dabei ausgeschütteten Gelder von den Ländern und deren Kultusministerien verteilt.
Ziel und Zweck der Gelder ist es, den geänderten Anforderungen an Bildung und Erziehung in einer geänderten
Familienstruktur durch ein erweitertes außerunterrichtliches Betreuungs- und Förderangebot gerecht zu werden.
Dieses Angebot vor Augen wandte sich die Gemeinde an die zuständige Regierung von Niederbayern und fand dort
mit dem vom Architekturbüro Josef Stöger ausgearbeitetem Konzept Gehör. Für das Auftragsvolumen in Höhe
von 870.000 Euro bekam man die Zusage einer Förderung von 90 Prozent.
Die Sanierung des Altbaus von Grund auf hätte für die Gemeindekasse eine Belastung von weiteren 550.000 Euro
erbracht. Allerdings konnten beim Freistaat Bayern aus Mittel des Finanzausgleich eine Förderung von ca. 43 Prozent
gewährt werden.
Nach Sicherung der Finanzierung konnte vor etwa einem Jahr mit den Baumaßnahmen begonnen werden.
Dies brachte zwar für die Schülerinnen und Schüler eine gewisse Enge mit sich, da die vier Grundschulklassen in sonst
als Funktionsräumen genutzten Räumlichkeiten untergebracht werden mussten. Dennoch war auch diese Zeit eine gute
Schule, weil man lernte, noch rücksichtsvoller miteinander umzugehen.
Was tat sich alles hinter der großen Trennwand in der Aula?
Die ehemalige Schülerumkleide wurde bis auf die tragenden Elemente abgerissen, im Altbau die sanitären Einrichtungen
entkernt, die Klassenzimmer durch massive Eisenquerträger neu abgestützt, das Heizungssystem erneuert und um eine
Pellet-Heizung erweitert. Im Untergeschoss wurden neue Räume für das Tourismus-Büro geschaffen, damit Platz wurde
für die Unterbringung von Spielmöglichkeiten für die Nachmittagsbetreuung.
Ein neu gebautes Aufzugsgebäude weist die Volksschule Thurmansbang nun auch als behindertengerechte Einrichtung aus.
In der sich anschließenden Aufbauphase erhielt die Nachmittagsbetreuung vier Räume für die Anfertigung der
Hausaufgaben und die zusätzlichen Förderangebote.
Die Mittagsbetreuung durch das Cateringangebot hat nun in einer funktionsfähigen Küche ihren Platz gefunden.
Das Essen wird in kleinen Tischgemeinschaften an einem farbenfrohen Mobiliar eingenommen und das alles in einer
durch die großen Glasflächen bedingten hellen und freundlichen Atmosphäre.
Gleich an den Eingangsbereich schließt sich auch das neue Internet-Cafe mit sechs Rechnerplätzen an, das auf Grund
seiner Form schon den Spitznamen Aquarium erhalten hat.
Im Untergeschoss entstand besagte Fläche für das Spiel an einem Billard-Tisch, einer Tischtennisplatte und zwei
Kicker-Kästen. Der von Grund auf sanierte Altbau weist nun vier freundliche Klassenzimmer auf. Immer zwei
Klassenzimmern zwischengelagert ist pro Stockwerk auch ein Kleingruppenzimmer eingeplant, in dem
Differenzierungsmaßnahmen stattfinden können.
Auch die neuen Sanitäreinrichtungen sind nun hygienisch und kinderfreundlich, ebenso die Garderoben, die in den
Zwischenstockwerken nun ihren Platz gefunden haben.
Und unter dem Dach ist in zwei Räumen Platz für die Lehrmittelsammlung, die lehrmittelfreien Bücher und das
Kartenmaterial entstanden.
Mit der Fertigstellung macht die Volksschule Thurmansbang einen Schritt in die richtige Richtung. Die Kinder haben
ihre neuen Räumlichkeiten schon zu Beginn des Schuljahres mit großer Freude in Besitz genommen und auch die
Grundschullehrkräfte sind glücklich über die neue Atmosphäre.
Aus der Gästeliste:
Geistl. Rat Pfarrer Paul Zillner, Pfarrer Ludwig Edmeier, Eging, Landrat Alexander Muthmann, BGM Helga Weinberger MdL,
Eike Hallitzky, MdL, Silvia Dollinger, Regierung von Niederbayern, Ltd. Schulamtsdirektorin Ursula Schwarz,
BGM und Schulverbandsvorsitzender Herbert Gebert, Saldenburg, Norbert Schneider, Gemeinderat Saldenburg,
BGM Martin Behringer und seine Gemeinderäte, BGM Max Killinger, Zenting, Altbürgermeister Heinz Helmö,
die Ehrenbürger der Gemeinde und Ehrenmedaillenträger, die Altrektoren Luitpold Eberl und Ludwig Hornung,
Polizeihauptkommissar Werner Müller, Elternbeiratsvorsitzender Reinhard Leimeister, Architekt Josef Stöger und die
Planer der Büros Winter und Nigl & Mader, sowie die Vertreter der ausführenden Baufirmen.
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Eine große Anzahl an interessierten Gästen fand sich anlässlich des "Tages der offenen Tür" nach Abschluss des ersten
Bauabschnitts der Generalsanierung der Volksschule Thurmansbang am Nachmittag des 07. Oktobers in der Schule
ein, um das gelungene Werk zu begutachten. Wenn auch Elternbeiratsvorsitzender Reinhard Leimeister nicht mit so
einem Besucherandrang gerechnet hatte, so täuschte er sich erheblich in der gespannten Neugier der Besucher -
eine durchaus positive Neugier, denn viele der Besucher waren auch ehemalige Schülerinnen und Schüler der
Volksschule Thurmansbang und kannten noch sehr gut die alten Verhältnisse.
Um so überraschter waren sie, was aus ihrer "alten Heimat" nun entstanden war. So wurden auch viele Geschichten
aus alter Zeit erzählt, viele Namen ehemaliger Lehrkräfte kamen ins Spiel und die am meisten gehörten Sätze waren:
"Kannst du dich noch an ..... erinnern?" und "Ach ja, jetzt weiß ich's wieder!"
Bald glich die Schar der Besucher und Gönner der Volksschule Thurmansbang eher einer großen Familie, die
sich einig war in ihrem Urteil, ein gelungenes Werk vorzufinden und sich so eine gemütliche Zeit bei Kaffee und Kuchen
mit guten alten Erinnerungen gönnte.
weitere Bilder vom "Tag der offenen Tür"
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Auch heuer fuhr die 9. Klasse für drei Tage zu den TdO nach Niederalteich, zusammen mit ihrer Religions-
lehrerin Gisela Krickl und ihrem Klassenleiter Helmut Ederer. Und auch heuer hatte sich dankenswerter Weise
der Thurmansbanger Bürgermeister Martin Behringer wieder bereit erklärt, die Tage der Orientierung zu leiten.
Auch in diesem Jahr war es ein Anliegen, die Klassengemeinschaft noch mehr zu festigen, sich mit den
Problemen junger Leute in Partnerschaft, Liebe und Sexualität auseinanderzusetzen und die Gefahren von
Alkohol, Drogen und Sucht allgemein ins Blickfeld zu rücken.
Lieber Martin, liebe Gisela und liebe Sigrid - herzlichen Dank dafür!
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Die Damen und Herren der 9. Klasse 2007/08

Die Sieger beim Tanzwettbewerb
1. Platz: Angelina Specht-Zizala, Justin Dieckmann (Mitte); 2. Platz: Katharina Himpsl, Simon Müller (rechts);
3. Platz: Julia Blöhm, Philipp Hartl (links),
Auch heuer wieder das Highlight der 9. Klasse - der Abschlussball des Tanzkurses.
Erstaunlich und immer wieder verblüffend, wie ihr an diesem Abend ausseht und wie ihr euch gebt.
So festlich, so freundlich, so zuvorkommend - fast schon erwachsen.
Ein kleiner Tipp: Nehmt diese Wesensart ein wenig mit hinein in eueren Alltag! Ansonsten aber:
Euch allen herzlichen Glückwunsch zu euerem Erfolg! Die Tanznachmittage haben sich allemal gelohnt.
Ein Dank auch an Bianca, die geduldige Tanzlehrerin und Chefin der Tanzschule Steinecker!
weitere Bilder vom Tanzkursabschlussball
ein kleiner Live-Eindruck gefällig? Bitte Lautsprecher einschalten!
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Nach zweijähriger Pause, bedingt durch die Sanierungsmaßnahme des Altbaus, fand heuer wieder eine
Adventfeier, verbunden mit einem Weihnachtsbazar statt. Trotz des Werktages fand die Veranstaltung
bei sehr vielen Eltern auf Resonanz. Die Klassen der Grundschule und der Sekundarstufe 1 gestalteten
eine ansprechende Feier mit Krippenspiel und musikalischen Beiträgen. Im Fachunterricht von
Frau von Fabris-Reithmann und Frau Engelmann entstanden vielfältigste weihnachtliche Accessoires, die
beim Bazar angeboten wurden.
Der Elternbeirat verwöhnte dankenswerter Weise Schüler und Elternschaft mit Kinderpunsch, Kaffee und
weihnachtlichen Leckereien.
weitere Bilder von der Adventfeier
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Symbolisch überreicht die 2. Elternbeiratsvorsitzende einen Scheck
v.l.: Rumänienhilfevorsitzender Franz Schmalhofer, Rektor Dr. Joseph Wandl
und 2. Elternbeiratsvorsitzende Fidelis Feuchtinger
Unter dem Motto „Anderen zu helfen macht uns Freude“ hat die Schulfamilie der Volksschule die
Weihnachtspäckchenaktion der Rumänienhilfe für Straßenkinder, Waisen und Kinder in besonders
armen Familien unterstützt. Versehen mit einem persönlichen Weihnachtsgruß an den Empfänger
haben die Schenkenden nach einer Vorschlagsliste nützliche Dinge wie Zahnbürste, Zahnpasta,
Schul- und Malhefte, Stifte, aber auch Süßigkeiten und kleines Spielzeug weihnachtlich verpackt..
Am 19. Dezember konnten die Geschenkpakete in der Aula der Schule Thurmansbang an den
Vorsitzenden der Rumänienhilfe Franz Schmalhofer und seine Helfern übergeben werden.
Zusätzlich erhielt er aus der Hand der 2. Vorsitzenden des Elternbeirates Fidelis Feuchtinger einen
Scheck in Höhe von annähernd 360,00 Euro, die als Erlös aus dem Kaffee- und Kuchenverkauf
des letzten Elternsprechtages der Schule zusammengekommen waren.
Und letztendlich konnten auch noch 15 gebrauchte Schulbänke und die dazugehörigen Stühle zur
Verfügung gestellt werden, die an der Schule nicht mehr benötigt, in Rumänien aber sicher noch
wertvolle Dienste leisten werden.
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Die schlechte Nachricht zum Jahresende - unsere "gute Seele" wechselt an die Realschule Tittling
Mit Wirkung vom 31. Dezember 2007 verlässt die langjährige Verwaltungsangestellte der Volksschule Thurmansbang,
Frau Christine Oswald, die Schule und wechselt an die Realschule Tittling. Ihr Entschluss, bedingt durch die Kürzung
ihrer Halbtagsstelle auf eine Drittelstelle wegen des stattgefundenen Klassenabbaus zu Beginn des laufenden Schuljahres
löst bei der gesamten Schulfamilie tiefes Bedauern aus, denn Frau Oswald war für die Schule viel mehr als nur
Verwaltungsangestellte oder Sekretärin. Im Endeffekt war es ihr zu verdanken, „dass der Laden lief“.
Mit umsichtigem Geschick, vorausschauender Übersicht, fachlicher Kompetenz, aber eben auch mit großer menschlicher
Zuwendung war sie fast zwanzig Jahre lang Anlaufstelle für alle Mitglieder der Schulfamilie. In vielen Fällen war sie erste
Ansprechpartnerin für die Eltern und den Schülerinnen und Schülern war sie oft mütterliche Helferin. Gerade für sie hatte
sie bei Hautabschürfungen oder sonstigen kleineren Wehwehchen oder Unpässlichkeiten neben einem Heftpflaster auch
immer ein tröstendes Wort parat.
Für die Schulleitung war sie stets loyale Partnerin und Bindeglied zu den übergeordneten Stellen.
Und für das Lehrerkollegium ist sie eigentlich unverzichtbar, denn mit ihrer großen Hilfsbereitschaft entlastete sie die
Lehrkräfte in vielen Belangen wie zum Beispiel durch die Organisation von Bussen für Klassenfahrten und Schülerwanderungen
oder die Abrechnung mannigfaltiger Geldtransaktionen nach Buchbestellungen, Klassenfotoaktionen und dergleichen.
Gerade deshalb war es für das Lehrerkollegium der Volksschule Thurmansbang selbstverständlich, seine geschätzte
Sekretärin in einer kleinen Feierstunde würdig zu verabschieden und ihr für ihr neues Wirkungsfeld alles Gute zu wünschen.
Anlässlich der Feier ließen es sich auch die drei Bürgermeister des Schulverbandes, Martin Behringer aus Thurmansbang,
Schulverbandsvorsitzender Herbert Gebert aus Saldenburg und Leopold Ritzinger aus Zenting nicht nehmend, anerkennende
Worte für Christine Oswald zu finden und ihr ein Geschenk zu überreichen. Ebenso brachten durch ihre Anwesenheit die beiden
Altrektoren Luitpold Eberl und Ludwig Hornung ihre Wertschätzung für die verdiente Verwaltungsfachkraft zum Ausdruck.
Der Elternbeirat war vertreten durch seinen Vorsitzenden Reinhard Leimeister, die Verwaltungsgemeinschaft Thurmansbang
durch ihren Kämmerer Konrad Pfoser und auch der Kindergarten Thurmansbang, der eng mit der Schule zusammenarbeitet,
überbrachte seine guten Wünsche für die Zukunft durch seine Leiterin Gerlinde Pauli, ebenso der Thurmansbanger Ortspfarrer
Geistl. Rat Paul Zillner. Und auch die sich bereits im Ruhestand befindlichen Lehrkräfte der Schule waren selbstverständlich
anwesend, um der Verabschiedung von Christine Oswald beizuwohnen.
Diese selbst bedankte sich in ihrem Schlusswort bei allen für die gute Zusammenarbeit in den zurückliegenden zwanzig Jahren,
das entstandene freundschaftliche Verhältnis und das gemeinsam Erlebte und Erreichte. Sie verlasse die Schule
„mit einem weinenden Auge“, bitte aber um Verständnis, dass sie die einmalige Chance, die sich ihr geboten habe, annehme
und nun der Realschule in Tittling ihr Wissen und ihre Arbeitskraft zur Verfügung stelle.
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Sondervorstellung im Rahmen des "Thurmansbanger Kulturfrühlings" - Schule Thurmansbang ist Mitveranstalter

In einer Nachmittagsvorstellung anlässlich des Thurmansbanger Kulturfrühlings 2008 hatten die Schülerinnen und
Schüler der 7. - 9. Klassen Gelegenheit, sich mit der Sprache und dem Wesen des Kabaretts auseinanderzusetzen.
Dies vermittelte ihnen hautnah der österreichische Kabarettist Ludwig Wolfgang Müller. In einem weitläufigen
Bilderbogen von Erlebnissen seiner Kindheit bis zu Dingen, die ihn heute betreffen, setzte er sich satirisch mit dem
Leben auseinander. Seine besondere Spezialität ist es, seine Gedanken in Schüttelreime zu verpacken.
Ludwig Wolfgang Müller wurde für seine kabarettistische Leistung 2000 mit dem Scharfrichterbeil, eine Kultur-
auszeichnung Passaus und 2008 mit dem Salzburger Stier ausgezeichnet.
Sein Programm, das an diesem Nachmittag speziell auf Schüler als jüngeres Publikum zugeschnitten war, ließ die
eineinhalb Stunden wie im Fluge vergehen.
Weitere Bilder vom Nachmittag mit L. W. Müller
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Dachisolierung und Maßnahmen im Aulabereich und in Funktionsräumen in Keller und erstem Stock

Noch während der praktischen Prüfungen zum qualifizierenden Hauptschulabschluss startete die zweite Phase
der Renovierung der Volksschule Thurmansbang. Im Vordergrund steht im Außenbereich die Wärmeisolierung
des Daches. Ebenfalls betroffen ist der Bereich der Aula, der Verwaltungsräume und des Lehrerzimmers.
Hier werden die maroden Fenster erneuert, die Heizung neu konzipiert, Sekretariat, Rektorat und Konrektorat
erweitert und neu gestaltet, ebenso das Lehrerzimmer.
Ebenfalls renoviert werden im ersten Stock die Schulküche, der Handarbeitsraum, der zugehörige Gang und
die Klassenzimmer der 8. und 9. Klasse. Gerade der Austausch der teilweise gar nicht mehr zu öffnenden und
ansonsten völlig undichten Fenster mit teilweise bereits blinden Scheiben ist mehr als notwendig.
Im Keller fallen in den zweiten Bauabschnitt die Renovierung und Neugestaltung des Informatikraumes
und des Werkraumes.
Bis zum Beginn der Pfingstferien mussten die Umzugsarbeiten abgeschlossen sein. Rektorat und Konrektorat
befinden sich jetzt im bereits sanierten Teil der Grundschule, der Musikraum und der Zeichensaal dienen wieder
als Klassenzimmer, die Lehrerbibliothek ist zugleich Lehrerzimmer und die verbleibenden Räumlichkeiten dienen
als Funktionsräume für Handarbeit und Hauswirtschaft.
Kaum war eine praktische Prüfung abgeschlossen, erfolgten der Abbau und Umzug. So endete schließlich am
Freitag vor den Pfingstferien um 11.00 Uhr der Informatik-Quali als letzte praktische Prüfung - und bereits eine
Stunde später waren alle 15 Rechner abgeschlossen und in der KtB-Raum verfrachtet, das Netzwerk aufge-
löst, die Kabelverbindungen gekappt und die Router und das sonstige Zubehör in Sicherheit gebracht.
In der nächsten Zeit wird es wieder eng und die Wege deutlich länger werden. Wir werden wieder mehr
aufeinander Rücksicht nehmen und auch mit Einschränkungen durch den Baulärm leben müssen. Aber das sind
wir ja schon vom ersten Bauabschnitt her gewöhnt - und da hat es auch geklappt!
Also dann: Auf ein Neues!
Weitere Bilder von den Umbaumaßnahmen
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Mit einem lachenden und einem weinenden Auge hieß es die 9. Klasse nach Vollendung ihrer Schulpflicht
zu verabschieden. Lachend, weil sehr viele Schülerinnen und Schüler einen guten qualifizierenden
Hauptschulabschluss erreichen konnten, weinend, weil gerade diese Klasse sich mehr als positiv im
Schulleben darstellte. Oder wie es Rektor Dr. Wandl in seiner Abschiedsrede so treffend formulierte:
"In dieser Klasse gab es keine Spinner!"
Weitere Bilder von der Abschlussfeier
- Zum Zeitungsartikel im Grafenauer Anzeiger
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Aufgrund der Umzugsmaßnahmen zum Schuljahresende 2007/08 war es nicht mehr möglich, den all-
jahrlichen Erste-Hilfe-Kurs in der 8. Jahrgangsstufe durchzuführen. Da aber den Schülerinnen und
Schülern hier kein Nachteil entstehen sollte, wurde der Kurs gleich zu Beginn des neuen Schuljahres
durchgeführt. Unter der bewährten Leitung von Fachoberlehrerin Brigitte Ederer, die die Ausbildungs-
berechtigung des Bayerischen Roten Kreuzes besitzt, lernten die Schülerinnen und Schüler alles, was
sie im Notfall in verschiedenen Situation beherrschen müssen.
Die Prüfung am Ende des Lehrgangs wurde von allen Teilnehmern bestanden.
Der Erste-Hilfe-Kurs wird immer wieder gerne angenommen, denn für viele ist es der Einstieg in den
Erwerb des Führerscheins, der einen solchen Kursnachweis voraussetzt.
Weitere Bilder vom Erste-Hilfe-Kurs
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Obwohl im Unterricht auf die Gräueltaten des Nazi-Regimes im Dritten Reich hingewiesen,
so hatten es sich die Schülerinnen und Schüler der beiden 9. Klassen dann doch nicht vor-
gestellt. Die Realität der Gedächtnisstätte, das Ausstellungsmaterial aus Dokumenten der
Zeitgeschichte und das Erleben in Bild und Film war mehr als bedrückend und machte deutlich,
zu was Menschen unter dem Einfluss von Ideologie und Wahnsinn im Endeffekt fähig sind.
Dachau - ein Tag, der unter die Haut ging und Spuren hinterließ.
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Nachdem im Mai mit der Sanierung des Schulhauses begonnen wurde, entwickelten sich
während der Großen Ferien die einzelnen Gewerke. Gerade während der Quali-Prüfungen bemühten
sich die Handwerker, den Baulärm so gering wie möglich zu halten, um die Störungen weitest-
gehend zu vermeiden. Außer ein wenig eingeschränkt durch die nicht zu vermeidende Enge,
der aber mit entsprechender Rücksichtnahme begegnet wird, finden Schulleben und Unterricht
in geordnetem Rahmen statt.
Dennoch freut sich die gesamte Schulmannschaft darauf, dass der Bauabschnitt 2 A nach den
Weihnachtsferien abgeschlossen sein soll, man sich dann an den neuen Räumlichkeiten freuen
und ein wenig durchschnaufen kann, bis Ende Februar mit dem letzten Bauabschnitt 2 B be-
gonnen werden soll.

Die Tage der Orientierung in der Landvolkshochschule in Niederalteich bieten den 9. Klassen
immer wieder die Gelegenheit, sich außerhalb des schulischen Alltags mit Teilproblemen aus-
einanderzusetzen, die sie ganz speziell als Jugendliche betreffen. In der ansprechenden
Atmosphäre gerade dieses Hauses gelingt dies besonders gut. Dankbar sind wir dafür, dass
sich auch heuer wieder der Thurmansbanger Bürgermeister Martin Behringer in bewährter
Art und Weise als Leiter der Tage der Orientierung zur Verfügung gestellt hat. Während sich
Frau Krickl thematisch mit einbrachte, sorgten die Klassenleiter Helmut Ederer und Manfred
Reichl dafür, dass die Voraussetzungen für einen reibungslosen Aufenthalt in Niederalteich
gewährleistet wurden. Sicher bleiben die Erfahrungen und Erlebnisse dieser drei Tage
bei den Schülern lange in Erinnerung.
Weitere Bilder von den Tagen der Orientierung
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Alle Jahre wieder stellt der Tanzkursabschlussball einen Höhepunkt im Schulleben der 9. Klasse dar.
Aber auch für die Eltern ist es ein Erlebnis, ihre Kinder von einer völlig neuen Seite kennenzu-
lernen. Aber warum nach großen Worten suchen - die passenden Bilder sagen viel mehr dazu aus.
Weitere Bilder vom Abschlussball des Tanzkurses
ein kleiner Live-Eindruck gefällig? Bitte Lautsprecher einschalten!
Video-Clip 1 Video-Clip 2 Video-Clip 2
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Diese Original Wiener Schn itzel bildeten für die Lehrer im Wiener Prater den Auftakt, um die kommenden
Tage (und Nächte) gestärkt zu überstehen!
Auch 2009 führte die Abschlussfahrt der 9. Klassen in die Hauptstadt Österreichs - Wien
Das erste Reiseziel war der Prater. Nach der Fahrt mit dem berühmten Riesenrad war genügend
Zeit für einen Bummel, bevor man außerhalb Wiens in Wolkersdorf Quartier bezog.
Der zweite Tag stand im Zeichen der Stadterkundung. Vom Stefansdom aus hatte man eine herrliche
Sicht über die Weltstadt in Österreich. Beeindruckend, aber auch leicht bedrückend war der Besuch
in der Kapuzinergruft. In der renovierten Grablege gab man neben der berühmten Kaiserin "Sissi" auch
ihrem Gemahl Franz und dem gemeinsamen Sohn Rudolf die Ehre in einem stillen Gedenken.
Am Nachmittag ging es nach Schloss Schönbrunn zur Besichtigung der kaiserlichen Gemächer
und der Gartenanlagen, wo uns wieder das Leben der Kaiserin und ihres Gemahls vor Augen
geführt wurde.
Da der dritte Tag mit Regen begann, ging es zuerst in die Seegrotte nach Hinterbrühl .
Eine Schifffahrt auf dem unterirdischen See bei 9 Grad ließ einige ziemlich frieren. Der Nachmittag
führte uns in den Wiener Tierpark, dem ältesten Tierpark der Welt.
Der letzte Tag begann mit einem üppigen Frühstück. Die anschließende Heimfahrt ging über Dürnstein
in der Wachau. Dort erklommen wir in der Mittagshitze die Burgruine. Anschließend ging es weiter
zum Kloster Melk, um nach einer Stippvisite beim "Mcy" wohlbehalten in die Heimat zurückzukehren.
Die gemeinsamen Tage von Wien waren noch einmal gute Gelegenheit, Klassengemeinschaft zu pflegen
und werden sicher als gute Erinnerung an die gemeinsame Schulzeit im Gedächtnis haften bleiben.
Weitere Bilder von den Tagen in Wien
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Es ist geschafft! Nach dem Stress der Quali-Prüfungen ist das Ziel erreicht - nach neun Pflichtjahren
geht die Schulzeit zu Ende. Das ist auf jeden Fall ein Grund zur Freude, aber auch der Rückschau
und des Ausblicks auf die kommende Zeit, wie es auch in der Abschlussfeier immer wieder anklang.
Besonderen Grund zur Freude hatten die drei Jahrgangsbesten Christoph Ruf (3.v.l.),Christian
"Joyi" Feichtinger (4.v.l..) und Kevin Braml, die durch den Schulverbandsvorsitzenden BGM Max König
mit einem Buchpreis ausgezeichnet wurden.
Weitere Bilder von der Entlassfeier
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Beim gemeinsamen Abendgottesdienst im Meditationsraum
Die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen fuhren in der Zeit vom 11.11. - 13.11.2009 zu den
Tagen der Orientierung (TdO) in die Landvolkshochschule nach Niederalteich. Zusammen mit
dem Leiter der Orientierungstage, BGM Martin Behringer, beschäftigten sie sich drei Tage lang
mit Themen, die sie sich im Vorbereitungsgespräch selbst ausgewählt hatten.
So interessierte sie alles, was mit Klassengemeinschaft zu tun hat, sie setzten sich auseinander
mit dem Thema Liebe und Partnerschaft und sprachen auch über die Problematik von Drogen
und Alkohol. Begleitet wurden sie dabei auch von ihrer Religionslehrerin Gisela Krickl
und ihrem Klassenleiter Helmut Ederer.
Traditionell besuchte am vorletzten Abend die Gruppe auch der Vertrauenslehrer der Schule,
Manfred Reichl, um nach dem gemeinsamen Abendessen Frau Krickl beim ebenfalls bereits
traditionellen gemeinsamen Wortgottesdienst zu unterstützen.
Dieser dauerte heuer fast zwei Stunden - was aber niemand bemängelte. Vielmehr war er so
ansprechend, teilweise spannend gestaltet, das die Zeit schier verflog.
Dank gilt besonders dem Thurmansbanger Bürgermeister Martin Behringer, dass er sich wieder
trotz seines Amtes für uns Zeit genommen hat.
Die TdO sind wichtig und eigentlich unverzichtbar für die 9. Klassen.
Danke auch an Frau Krickl und ihre Familie. Es ist nicht selbstverständlich, dass sie hier ihre
Freizeit investiert. Und Danke auch an den Elternbeirat für die großzügige finanzielle Unterstützung.
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20. November 2009 - jetzt erstrahlt auch die Hauptschule in neuem Glanz - Eine große Zahl von Ehrengästen feiert
zusammen mit der Schulfamilie - Pfarrer Manfred Wurm und Thomas Plesch nehmen Weihe vor
Der evangelische Pfarrer Thomas Plesch (li.) und sein katholischer Amtsbruder Manfred Wurm
geben dem sanierten Schulgebäude den kirchlichen Segen
Zum Ankündigungsartikel im Grafenauer Anzeiger
Zum Artikel im Grafenauer Anzeiger
weitere Bilder von der Einweihungsfeier
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Ebenso wie nach der Einweihung des ersten Baubschnittes gab es auch diesmal einen Tag nach dem Festakt
wieder einen Tag der offenen Tür - und wieder kamen viele Interessierte, um die Neuerungen in Augenschein
zu nehmen. Auch diesmal wurden sie vom Elternbeirat bewirtet, sodass viele bei Kaffee und Kuchen in
Erinnerungen an die eigene Schulzeit schwelgen konnten.
weitere Bilder vom Tag der offenen Tür
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Im Vordergrund die drei Sieger beim Vorlesewettbewerb:
von links: Lena Lemberger (3.), Schulsiegerin Laura Leimeister und Heidi Nitzinger (2.)
Die Besten aus dem Klassenwettbewerb der Klasse 6 traten an beim Schulvorlesewettbewerb 2009/10 des
Börsenvereins des deutschen Buchhandels und Laura Leimeister ging als Schulsiegerin hervor. Sie ist es, die die
Schule beim Kreisentscheid am 23. Februar vertreten wird.
Zwar lieferten alle Teilnehmer überzeugende Leistungen ab, aber nach Laura waren es Heidi Nitzinger und Lena
Lemberger, die den zweiten und dritten Platz belegten.
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Scheherezade - Geschichten aus 1001 Nacht - Frau Müller wird zur Scheherezade
Für die Grundschule und die 5. und 6. Klassen der Hauptschule stand der Besuch der Kinderoper Scheherezade
auf dem Programm. Dazu kam das Ensemble der Kinderoper "Piccolino" aus Wien Nach Thurmansbang.
Zur Geschichte:
Frohgelaunt beginnt Abu Hassan ein Duett mit seiner Frau Fatime, „Liebes Weibchen reiche Wein“.
Aber statt Wein, Konfitüren und Pastetchen gibt’s nur eine dürftige Mahlzeit, Brot und Wasser,
weil die beiden ihr ganzes Geld leichtsinnig verprasst haben. Die Gläubiger wollen ihnen kein Geld
mehr leihen. Der einzige, der ihnen helfen könnte, ist der reiche Wechsler Omar, der als Gegenleistung
Fatimes Liebe fordert.
Um wieder zu Geld zu gelangen, fasst Hassan einen abenteuerlichen Entschluss: dem Kalifenpaar
Fatimes und seinen Tod melden zu lassen. Er weiß nämlich, dass sie – nach Landessitte – Geld für
die Begräbniskosten geben werden.
Gesagt, getan: Während Fatime wehklagend zur Kalifin eilt, läuft Abu Hassan zum Kalifen, um
seinerseits den Tod seiner Ehefrau Fatime zu beklagen.
Im Palast entsteht zwischen dem Kalifenpaar eine Meinungsverschiedenheit darüber, wer von ihren
Lieblingen zuerst gestorben sei, Hassan oder Fatime. Kalif und Kalifin erscheinen in Hassans Hause
um sich über die Situation Klarheit zu verschaffen. Hassan und Fatime stellen sich beide tot.
„Beim großen Propheten“, so verkündigt der Kalif, „tausend Goldstücke würde ich demjenigen geben,
der sagen könnte, wer von den beiden zuerst gestorben ist“ – worauf sich Abu Hassan erhebt und
beteuert: „Beherrscher der Gläubigen, ich bitte um die tausend Goldstücke, ich bin zuerst gestorben.“ –
Auch Fatime kehrt nach Aufforderung der Kalifin ins Leben zurück.
Das Kalifenpaar weiß einen guten Spaß zu würdigen, verzeiht seinen Lieblingen und belohnt sie.
Ein Jubelgesang auf den Herrscher beendet die Oper: „Heil ist dem Haus beschieden, dem der Kalif sich naht.“
Die Schülerinnen und Schüler hatten sichtlich Spaß an den Darbietungen. Gespannt folgten sie der Kinderoper,
in die sie auch immer wieder selbst eingebunden wurden. So verging die einstündige Aufführung leider viel zu schnell.
weitere Bilder von der Aufführung
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An den Außenfassaden muss nachgebessert werden
Da hat die ausführende Firma leider an der falschen Stelle gespart! Bei der Befestigung der Isolierungsmatten hätten
pro Quadratmeter sieben Halterungsdübel verwendet werden müssen - man hat aber nur drei genommen. Da dies
einen baulichen Ausführungsmangel darstellt und es der Firma durch Fotografien nachgewiesen werden konnte, musste
man noch einmal ran. Gottseidank geschah dies in den Osterferien, so dass der Unterrichtsbetrieb nicht wieder durch
Baulärm beeinträchtigt worden wäre.
So wurden also wieder die Gerüste aufgestellt. Denn es waren nämlich die restlichen Dübel zu setzen, ein neuer Verputz
aufzuziehen und das Gebäude erneut zu weißen.
Eines dürfte sicher sein: Verdient hat die Firma an diesem Auftrag sicher nichts - aber so ist es halt, wenn man versucht,
sich einen Vorteil zu sichern. Diesmal ging das allerdings "in die Hose"!
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Der letzte Bauabschnitt der Schulhaussanierung hat begonnen - die alte Turnhalle bekommt neues Gesicht
Jetzt soll auch die alte Turnhalle ein neues Gesicht bekommen, schließlich soll sie zum Gesamtsanierungskonzept passen
- und das tat sie im alten Zustand beileibe nicht mehr. Oder anders ausgedrückt: sie war ziemlich heruntergekommen.
Die hölzernen Wandpaneele waren teilweise gefährlich abgesplittert, im Winter half oft die Heizung auch nicht mehr,
weil es durch die Fenster "wie Hechtsuppe" zog, und über die sanitären Anlagen sollte man besser den Mantel des
Schweigens breiten. Kurz: Es wurde höchste Zeit.
Was war bisher über die Sanierung zu erfahren?
Die Südfenster werden zugemauert und fallen somit weg. Dadurch spart man sich Jalousien und die Sonne kann trotzdem
nicht mehr wie bisher blenden. Die Wände werden den neuen Vorschriften in der Bauausführung angepasst, der Fußboden wird
ebenfalls herausgerissen und nach dem Einbau einer Fußbodenheizung erneuert.
Von der Konzeption her soll die neue Halle weniger eine Turnhalle, sondern eher eine Sporthalle werden, die den Vereinen
mit Ballsportarten zugute kommt.
Hier stellt sich allerdings die Frage, in wieweit die maroden Sportgeräte durch neue ersetzt werden, damit die Halle auch
weiterhin für den traditionellen Schulsport genützt werden kann?
Warten wir es einmal ab!
weitere Bilder vom Hallenumbau
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Zwei Unterrichtsstunden nahm sich ein Glasbläser aus Coburg Zeit, um zuerst den Kindern der Grundschule und
anschließend auch noch der 5. und 6. Klasse das kunstvolle Handwerk des Glasblasens näher zu bringen.
Doch es war nicht nur das technische Geschick, mit dem der Glasbläser verschiedene Figuren herstellte, das die
Schüler bestaunen konnten, ganz nebenbei erfuhren sie viel Interessantes über Glasherstellung und Glasbearbeitung.
Coburg ist im Gegensatz zum Bayerischen Wald kein Zentrum der Nutzglasherstellung, dort wird vielmehr Christ-
baumschmuck fabriziert. Deshalb fertigte der Glasbläser auch als erstes Werkstück eine typisch Coburger
Schristbaumspitze. Desweiteren fertiogte er eine Blumenvase, die er mit verschiedenfarbigem Glas verzierte.
Als letztes stand dann noch eine Vase in Form eines Schwans auf dem Programm.
Dass man mit Glasblasen auch Scherzartikel herstellen kann, bekamen Benjamin und Yannes aus der 5. Klasse zu
spüren. Nachdem der Glasbläser seine Zuschauer mit einem Wasservogel bespritzt hat, durften dies auch die
beiden Jungen probieren. Sie übersahen allerding ein kleines Loch im Vogelhals, sodass sie sich bei ihrem Versuch
zur Freude ihrer Mitschüler selbst bespritzten.
Nach der Vorführung in Thurmansbang fuhr der Glasbläser weiter nach Preying, um auch die dortigen Schüler in
seine Kunst einzuweihen.
weitere Bilder vom Besuch des Glasbläsers
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Laura Leimeister und Marcel Tauscher begrüßen den Bischof im Namen der Firmlinge
Am 07. Mai 2010 war für den Großteil der Schüler der 6. Klasse ein besonderer Tag - es war der Tag
ihrer Firmung. Nicht nur, dass sie an diesem Tag die Gaben des Heiligen Geistes empfangen sollten, nein,
mit diesem Tag wurden sie auch vollwertige Mitglieder der Kirche Christi.
Es war auch deshalb ein besonderer Tag, weil Seine Exzellenz Bischof Wilhelm Schraml persönlich nach
Zenting kam, um die Firmung zu spenden. Es hätte auch einer seiner Vertreter aus dem Domkapitel oder
z.B. der Abt aus Niederalteich sein können.
So aber kam der oberste Hirte des Bistums Passau und die Freude darüber war den Firmlingen und ihren Paten,
aber auch allen anderen Anwesenden anzusehen.
Nachdem der Bischof auf dem Pausenhof der ehemaligen Zentinger Schule von allen, aber besonders herzlich
von den Kindergartenkindern mit ihrem Lied begrüßt worden war, zog man unter den Klängen der Blaskapelle
Zenting im Festzug zur Kirche.
Dort hielt Bischof Schraml zusammen mit dem Ortspfarrer Manfred Wurm und seinem Amtsvorgänger Geistlichem
Rat Pfarrer Paul Zillner den Festgottesdienst.
Vorher wurde er von den Firmlingen Laura Leimeister und Marcel Tauscher im Namen aller Firmlinge mit einem
Blumenstrauß willkommen geheißen und offiziell um die Spendung der Firmung gebeten.
In seiner Predigt machte Bischof Schraml nochmals deutlich, was für einen Christenmenschen Firmung bedeute,
und er bat die Firmlinge dringend, die Verbindung zu Jesus Christus zeitlebens nicht abreißen zu lassen.
Er vergaß auch nicht, den Firmpaten für die Übernahme ihres Amtes zu danken und ebenso allen, die die Firmlinge
auf den heutigen Tag vorbereitet hatten.
Nach dem Glaubensbekenntnis, das die Firmlinge diesmal selbst abgaben, im Gegensatz zu ihrer Taufe, als dies die
Taufpaten und Eltern übernahmen, bezeichnete sie der Bischof mit Chrisam. Diese Salbung stand früher nur Kaisern
und Königen zu und so wird deutlich, welchen hohen Stellenwert der Mensch in den Augen Gottes hat.
Nach dem Gottesdienst traf man sich im Pfarrhof zu einem Stehempfang. Hier hatten die Firmlinge Gelegenheit, mit
dem Bischof persönlich ins Gespräch zu kommen oder zusammen mit ihm vielleicht ein Foto zu machen.
Außerdem überreichte er jedem ein Bild unseres Papstes Benedikt XVI. als kleines Erinnerungsgeschenk.
Im Anschluss daran begaben sich die Bürgermeister, die Pfarrgemeinderäte, der Kirchenchor und geladene Gäste
zum gemeinsamen Mittagessen mit dem Bischof in den Gasthof Kammbräu, während sich die Firmlinge aufmachten,
um zusammen mit ihren Paten ihren Tag persönlich nach ihren Wünschen zu gestalten.
weitere Bilder von der Firmung
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Eine Woche lang hatten wir in Herrn Rauscher einen wahren Meister der Airbrush-Kunst im Hause.
Jeweils einen ganzen Vormittag lang durften sich die Schülerinnen und Schüler der einzelnen
Hauptschulklassen unter sach- und fachkundlicher Anleitung des Kursleiters in dieser Technik versuchen.
Mit viel pädagogischem Geschick ging er dabei auf die unterschiedlichen Altersstufen ein.
Besonders erfreulich war es, dass es nach einer nur kurzen Anleitung immer sofort ans praktische Arbeiten
ging. Auch der eigenen Kreativität waren keine Grenzen gesetzt. Dennoch hatte er immer gute Tipps
parat und war prompt mit Hilfen zur Stelle, sodass sich die Freude an der Arbeit stetig steigerte.
So gab es fast keinen Schüler, der nicht mit Feuereifer bei der Sache war. Vielmehr waren viele überrascht,
zu welch guten Ergebnissen sie fähig waren.
Stolz gingen die Schüler mit ihren Produkten nach Hause und der jeweilige Vormittag war viel zu schnell
vergangen.
Die Klasse 9 machte sich an ein besonderes Gemeinschaftsprojekt. Sie gestalteten eine ausrangierte Motorhaube,
die sie zusätzlich mit ihren Namen verzierten.
So bleibt zum Schluss nur eines zu sagen:
Vielen Dank, Herr Rauscher, für das, was wir bei Ihnen lernen durften!
weitere Bilder vom Airbrush-Kurs
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Hierzu weilte das ebisz-Team, eine Mannschaft aus Meistern einzelner Fachgebiete an der Schule, um mit
den Schülern drei Tage lang etwas theoretisch, vor allem aber praktisch zu arbeiten.
ebiz, das europäische Bildungs- und Servicezentrum, hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Schülern eine
vertiefte Berufsorientierung zukommen zu lassen.
Die Leitidee der vertieften Berufsorientierung besteht darin,
1. dem jungen Menschen eine möglichst umfassende Orientierung zu geben hinsichtlich seiner Möglichkeiten
und Chancen auf dem Ausbildungsmarkt,
2. ihn auch konkret auf relevante Anforderungen des Arbeitslebens bzw. des angestrebten (wenn überhaupt)
Berufsbildes vorzubereiten.
3. auch benachteiligten Schülern einen direkten Einstieg ins Berufsleben zu ermöglichen, ohne Nachschulungs-
maßnahmen oder „Umwege“ (BvB)
4. und ihm vor allem den nach wie vor interessanten klassischen Berufsweg einer Lehre nach dem
Hauptschulabschluss zu ebnen.
Die vertiefte Berufsorientierung unterstützt und ergänzt die bereits im Lehrplan berücksichtigten berufsqualifizierenden
Maßnahmen wie zum Beispiel das Blockpraktikum. Sie kann diesen vorangeschaltet sein oder auch zur Vertiefung
nachgeschaltet werden.
Durch geeignete
Kombination der 3 Elemente kognitive Fähigkeiten, arbeitspraktische Fertigkeiten
und
Schlüsselqualifikationen wird ein Instrumentarium geschaffen, das dem Absolventen der Hauptschule durch gezielte
Förderung und Ausbildung dieser Fähigkeitsfelder die Möglichkeit bietet einen für ihn optimalen Ausbildungsweg
einzuschlagen.
Mögliche Module:
• Metall
• Elektro
• Farbe
• Holz
• Körper und
Wellness
• HoGa (Bereich Hotel / Gaststätten)
• Büro
Das ebiz-Team äußerte sich am Ende der Maßnahme äußerst wohlwollend über Schüler
und Schule.
Es lobte die Einsatzbereitschaft, vor allem aber die Disziplin, mit der die Tage über gearbeitet wurde. Ebenfalls Lob
fanden Anstand und Umgangsformen. Daneben war man überrascht und angetan von der freundlichen Atmosphäre,
die allgemein an unserer Schule herrscht.
weitere Bilder von den Praxistagen
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Viele meinten es gut mit dem diesjährigen Schulfest am Samstag, den 10.07.2010, besonders der Wettergott. Ein wolkenloser
blauer Himmel spannte sich passend zu den blauen Sonnenschirmen über Thurmansbang und die Sonne ließ es heiß werden.
Schon vor sieben Uhr setzte emsiges Treiben ein. Schüler bauten Stände auf und die Mannschaft um Elternbeiratsvorsitzenden
Reinhard Leimeister verwandelte den Pausehof in einen Biergarten mit Verpflegungsstationen. An einem Stand gab es Bratwürstel
und Currywürste mit Pommes frites, ein anderer Stand war nur für die bei Kindern so beliebten "Pommes" zuständig. In der Mensa
gab es eine Getränkestation, ebenso Kaffee und ein reichhaltiges Kuchenbuffet.
Schon kurz nach acht Uhr saßen die ersten Eltern unter den Sonnenschirmen und ließen sich den ersten Kaffee schmecken.
Ab 8.30 Uhr aber war erst einmal nach der Begrüßung durch Rektor Dr. Wandl für eine gute Stunde Programm angesagt.
In der Turnhalle, im Musiksaal und in der Aula gaben die einzelnen Klassen aus Thurmansbang und Preying ihr Bestes zum Besten.
Die Klassen 1a und 2a hießen ihre Gäste mit einem Begrüßungslied willkommen, um ihnen anschließend zu zeigen, was Frösche und
andere Tiere in der Nacht so alles erleben. Dass man auch musikalisch schon fit ist, bewiesen die Erst- und Zweitklässler mit Flöten-
spiel und Gesang.
Während Herrr Engler mit der Klasse 3 b aus Preying in der Aula englisches Liedgut erklingen ließ, brachte Frau Meyer-Gnad mit der
4 a parallel dazu im Musiksaal die englische Spielszene "Mr Grumpy's outing" zur Aufführung, um anschließend mit ihren Kindern zu
beweisen, dass diese auch das Orff'sche Schulwerk beherrschen, wovon die Instrumentalstücke "Igra kolo" und "Indo ei" Zeugnis gaben.
Apropos Zeugnis! Da hatte die Klasse 3 a die Spielszene "Das Zeugnis" parat, im Hinblick darauf, was auf die Schüler in Kürze
zukommen wird. Um den "Ernst der Lage" etwas abzumildern, gaben sie aber auch noch die Lieder "Lachend ..." und "An der Haltestelle
darauf.
Währenddessen brachten die Preyinger Kinder aus den Klassen 1b, 2b und 4b mit ihren Lehrkräften Frau Preiß, Frau Pecho und Frau
Lendner Lieder und Tänze zum Vortrag, unterstützt von zwei kernigen Zugharmoniespielern und einer Flötistin, die es mit Frau Pecho
an der Gitarre aufnehmen wollten.
Zum Schluss der Veranstaltungen lud die Klasse 4 a mit Frau Döringer zu einer imposanten Zirkusvorführung in die Turnhalle ein.
Ein charmanter Zirkusdirektor führte souverän durchs Programm, Akrobaten glänzten mit Seil und Bällen, eine elfenhafte Seiltänzerin
bewegte sich mit ihrem Schirmchen anmutig auf der Langbank, eine Gruppe Mädchen faszinierte mit ihre Gymnastikbänder- Akrobatik,
während sich Buben zu menschlichen Pyramiden "auftürmten" und die "Rolling bodies" mit Rollen vor- und rückwärts über die Matten
wirbelten. Herrlich war auch der Auftritt eines Clowns, der unheimlich Mühe hatte, seinem Hund "Hund" einige Kunststücke beizubringen.
Für die anwesenden Eltern war bei allen Vorführungen zu erkennen, mit welchem Fleiß, mit wie viel Mühe, aber auch mit welcher
Freude sich ihre Kinder auf diesen Tag vorbereitet hatten. Vielfältiger Applaus war immer wieder Lohn für die Anstrengung, die durch
die immer stärker einsetzende Hitze noch gesteigert wurde.
Nun aber war die Zeit für den gemütlichen Teil gekommen, um sich mit Essen und Trinken zu stärken, um an den einzelnen Ständen
vorbeizuschauen, um die Wurfbude der 7. Klasse zu besuchen und sich ein paar Preise zu erwerfen oder um Riesenseifenblasen zu
erzeugen, was vielen besonders Spaß machte.
Ein Ziel war auch immer wieder die Button-Maschine von Herrn Kremp, wo sich etliche fotografieren ließen, um dann mit ihrem ganz
persönlichen Button durchs Haus zu ziehen. Großen Anklang fanden auch die "Visagistinnen" aus der 8. Klasse, die viele Gesichter
mit beeindruckend künstlerischem Geschick in Tiergesichter verwandelten oder einfach mit schönen Ornamenten verzierten.
Kurz gesagt: Es war für jeden etwas geboten und alle machten einen fröhlichen und zufriedenen Eindruck.
Unter den Besuchern fanden sich auch so bekannte Namen wie Altrektor Luitpold Eberl, Geistlicher Rat Altpfarrer Paul Zillner,
"Neu- aber nicht mehr nagelneu"-Pfarrer Manfred Wurm, unser ehemaliger Konrektor und Grafenauer Altrektor Konrad Gölzhäuser
mit Gattin Gerlinde und natürlich auch der Thurmansbanger Bürgermeister Martin Behringer.
Am Ende eines absolut gelungenen Festes der Schulfamilie der Volksschule Thurmansbang gilt es eigenlich nur mehr Dank zu sagen
an alle, die sich mit den verschiedensten Beiträgen um das Fest bemüht haben .
Ein besonderer Dank aber muss dem Elternbeirat zukommen. Danke den Damen und Herren, danke allen Helferinnen und Helfern
für die Mühen der Vorbereitung, der Durchführung und der Aufräumarbeiten.
Sie glauben immer noch nicht, dass es ein tolles Fest war? Dann schauen Sie sich einfach die Fotos vom Schulfest an. Viel Spaß!
Weitere Fotos vom Schulfest 2010
Hier gibt's auch noch zwei kleine Videos vom Fest:
(Bitte Lautsprecher einschalten!)
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Ein Klassenausflug in die Erdgeschichte und ins Mittelalter mit einem Abstecher in die Vogelkunde
Der gemeinsame Ausflug führte die Klassen 5 und 6 heuer Richtung Altmühltal. Zusammen mit Lehrer Reichl, Pfarrer Manfred Wurm
und Erzieherin Ramona Hansen ging es zuerst nach Weltenburg. Nach dem Besuch der berühmten Barockkirche der Gebrüder Asam
fuhren wir mit dem Schiff durch den Donaudurchbruch nach Kelheim. Dort wartete schon unser umsichtiger Busfahrer Egon, um uns
zur nächsten Station, der mittelalterlichen Burganlage Schloss Prunn im Altmühltal zu bringen. Nach einer gewissen Wartezeit im Burghof
erhielten wir eine aufschlussreiche Führung durch die verschiedenen Räumlichkeiten der Burg. Dass Burgverlies und Folterkammer dabei am
interessantesten waren, war schon vorher klar. Von Schloss Prunn aus hatte man auch einen eindrucksvollen Blick auf das nächste
Reiseziel, die Rosenburg hoch über Riedenburg. Aber vorher ging es zum Mittagessen in einen kinderfreundlichen Gasthof in Altessing.
Diese Ruhepause hatten alle angesichts der immensen Temperaturen an diesem Tag auch dringend nötig.
Gestärkt fuhr man dann weiter auf die Rosenburg in Riedenburg, um an einer Flugvorführung des dortigen Jagdfalkenhofes teilzunehmen.
Es war schon imposant, wenn die prächtigen Steinadler oder Geier dicht über die Köpfe der Zuschauer flogen.
Als letzte Station stand die Tropfsteinhöhle Schulerloch auf dem Programm. Nach einem heißen Aufstieg brachte die Temperatur in der Höhle
die nötige Abfrischung. Redlich geschafft, aber voller Eindrücke ging es dann nach einem erlebnisreichen Tag wieder der Heimat zu.
Weitere Fotos vom Klassenausflug 5 und 6
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Am Freitag, den 23. Juli 2010 war es so weit: 18 Schülerinnen und Schüler wurden nach Erfüllung ihrer allgemeinen Schulpflicht
entlassen, zehn davon mit der besonderen Qualifikation des qualifiezierenden Hauptschulabschlusses. Die Schule hatte zu diesem
Anlass einen festlichen Rahmen geschaffen.
Nach einem gemeinsamen Gottesdienst in der Pfarrkirche, gehalten von Pfarrer Manfred Wurm und ihrer Religionslehrerin
Gisela Krickl traf man sich in der Aula der Schule, wo der Elternbeirat schon mit einem Sektempfang aufwartete.
Mit fröhlichen Liedern und Musikstücken, dargeboten von den Grundschulklassen und der Kreismusikschule und mit erbaulichen
Reden durch den Rektor der Schule, dem Schulverbandsvorsitzenden und dem Elternbeiratsvorsitzenden wollte man den
Schulabgängern den Weg hinaus ins Leben bereiten.
Sie selbst bedankten sich mit freundlichen Worten bei der Lehrerschaft, besonders für bestimmte Highlights des vergangenen
Jahres und natürlich bei ihren Eltern. Ihren strahlenden Gesichtern entsprechend hatten sie für die Lehrer, die sie im letzten Jahr
unterrichteten, eine Sonnenblume parat, für ihren Klassen einen Korb mit "Gaumenfreuden".
Am Ende der Feier spielte sie ihr Klassenkamerad Michael Zitzelsberger mit seiner Zugharmonie zum Schulhaus hinaus.
Zu einem letzten gemütlichen Treffen mit Lehrern, Eltern und Schulabgängern traf man sich im Gasthof Kamm in Zenting.
Weitere Fotos von der Abschlussfeier
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